Politik

Seit 2010 im Grossen Rat

Grossrat

In der Demokratie übt das Volk die höchste rechtsetzende Gewalt im Staate aus. Dieses überträgt jedoch einen Teil seiner Befugnisse der von ihm gewählten Volksvertretung . Im Kanton Bern ist dies der Grosse Rat.

Der Grosse Rat ist die Legislative (gesetzgebende Behörde) des Kantons Bern. Die 160 Mitglieder des Kantonsparlamentes werden alle vier Jahre (2006, 2010, 2014, 2018...) von den Stimmberechtigten an der Urne gewählt. Der Grosse Rat wird im Proporz (Verhältniswahlrecht) gewählt.

Seit Juni 2010 vertrete ich im Grossen Rat meine, und die Politik der SVP und bin Mitglied der Gesundheitskommission.

Auf der Website des bernischen Grossen Rates finden Sie meine Vorstösse im bernischen Parlament Internetseite des Grossen Rates  www.gr.be.ch

Gemeinderat

Von 2004 - 2016 war ich Mitglied des Gemeinderates Schüpfen 
(Ressortvorsteher Gemeindebetriebe)



Standpunkte

Bildung

Ich setze mich für ein gutes Bildungssystem ein.

Bildung ist ein Schlüsselfaktor für die künftige Entwicklung unseres Kantons. Damit wir auch zukünftig wettbewerbsfähig bleiben, müssen wir dafür sorgen, dass sie Qualität weiterhin garantiert ist.
Jedoch ist der Schwerpunkt auf die Ausbildung und nicht auf die Bürokratie zu setzen!

Finanzen

Ich setze mich dafür ein, dass wir nur soviel ausgeben, wie wir einnehmen.

Wir müssen wieder finanziellen Handlungsspielraum schaffen, damit wir mittelfristig bessere steuerliche Rahmenbedingungen bieten können. Schulden müssen weiter reduziert werden. Das bedeutet, dass man Ausgaben prüfen und priorisieren muss. Im Vordergrund stehen Investitionen für die Zukunft. Bildung, Sicherheit und Infrastrukturanlagen stehen für mich dabei im Vordergrund.

Landwirtschaft

Eine produzierende Landwirtschaft die uns mit gesunden Lebensmitteln versorgt ist mir wichtig.

"Ohne Bauern stirbt die Stadt" sagt ein Sprichwort. Nur die Landwirtschaft mit fairen Rahmenbedingungen kann uns mit gesunden, preiswerten Lebensmitteln versorgen. Importe von Nahrungsmitteln, welche Drittweltländer ausbeuten, dafür unsere Landwirtschaft in den Ruin treiben, sind zu verbieten.
Nicht zuletzt prägt die Landwirtschaft unser schönes Seeland und den ganzen Kanton Bern und hilft somit auch dem Tourismus.

Energie

Ich setze mich für eine umweltschonende und wirtschaftliche Stromversorgung ein.

Strom muss als wichtigste Energie in genügendem Ausmass im eigenen Land produziert werden. Ich orientiere mich am machbaren und unterstütze den freien Strommarkt. Es ist sehr wichtig, dass wir die Infrastrukturen (Leitungsnetze u.a.) immer im besten Zustand halten. Stromproduktionsarten gehören nicht in die Verfassung. Denn die Technik und die Forschung geht vorwärts.

Stadt und Land

Ich setze mich für ein Miteinander von Stadt und Land ein.

Wir brauchen starke und leistungsfähige Zentren. Sie sind der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung. Dabei sind aber auch die Landregionen nicht zu unterschätzen. Sie erhalten wichtige Arbeitsplätze, welche auch Krisenzeiten standhalten. Nicht zuletzt kommt die dezentrale Besiedelung auch dem Tourismus zugute.

Gesundheitssystem

Ich setze mich für ein gutes Gesundheitssystem mit mehr Selbstverantwortung ein.

Ein qualitativ hochstehendes Gesundheitssystem ist ein wichtiger Teil des Grundangebots. Die Behandlung in den Randregionen muss sichergestellt sein. Es ist wichtig, dass wir Bürger/Innen für unsere Gesundheit selbst Verantwortung übernehmen. Nur so bleibt unser Gesundheitssystem bezahlbar.

Sicherheit

Ich setze mich für Sicherheit, Ruhe und Ordnung ein.

Wer Gewalt ausübt ist rascher und härter zu bestrafen. Bürger und Bürgerinnen sollen sich Tag und Nacht frei und ohne Angst in der Öffentlichkeit bewegen können.

Politik

Ich setze mich für eine lösungsorientierte Politik ein.

Hier sind klare Meinungen gefragt, welche dann ausdiskutiert werden sollen. Denn nur so entstehen die wichtigen pro und kontra Diskussionen. Anschliessend soll ein demokratischer Entscheid die Richtung weisen.

Jura Bernois


Es freut mich, dass der Kanton Bern dank der Abstimmung vom 24.11.2013 zur Jurafrage auch weiterhin zweisprachig bleibt.